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Clubtour nach Bach in Tirol |
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26.08.2010 Anreisetag
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Am 26.08.2010 um 9:45 Uhr
trafen wir uns zu viert Helmut, Willi, Marion und Guido an der Backstuff, um pünktlich um 10:00 Uhr
zu starten. Bernd, Gabi und Renate fuhren auch um 10:00 Uhr aber mit dem Auto
und Trailer los. Während die drei mit
dem Auto erst nach 300 km eine Rast zum Essen einlegten, haben wir vier den
ersten Stop um 11:30 Uhr am Rastplatz Hockenheim zum auftanken gemacht. Um
11:50 Uhr gings dann weiter auf der A61, dann auf die A 6 und weiter auf der A5
dann auf die A 8 Richtung Ulm. Bei Ulm Ost um 13:30 Uhr war der nächste
Tankstop fällig, weil in den Tanks wieder gähnende Leere war. Nach kurzer
Kaffeepause ging es um 14:00 Uhr weiter nach Sonthofen, wo wir um 15:00 Uhr
eintrafen und Hermann, Jutta und Harald bereits auf uns warteten. Wieder die
Töpfe an der Tankstelle gefüllt, warteten wir auf Bernd S. der die ganze Woche
schon im Schwarzwald herumgefahren ist, und zu uns stoßen wollte. Um 15:45 Uhr
kam auch Bernd S. an der Tankstelle an. Um 16:00 Uhr fuhren wir dann weiter über
die B 308, B 199 und B 198 bis nach Bach. Am Schönauer Hof gegen 17:30
Uhr angekommen saßen Bernd T. Gabi und Renate schon mit dem Bier in der Hand
vor dem Hotel bei herrlichem Sonnenschein und getaner Arbeit, denn Bernd´s
Knödel war schon vom Trailer abgeladen. Wir nun zu acht schnell von den Moppeds runter,
Helme aus sofort ein kühles blondes bei Siggi bestellt. Wir mussten nicht lange
warten, und konnten ziemlich schnell unserer Unterhopfung entgegenwirken. Wir
haben die Moppeds dem kühlen Blonden abgeladen, und sie in die Tiefgarage gestellt, die
Zimmer bezogen, geduscht und die Hoteltheke gleich belagert, bis es um 19:30
Uhr Abendessen gab. Wir konnten zwischen drei Hauptmenüs wählen. Wir plünderten
das reichhaltige Salatbuffet, bevor uns die Knoblauchsuppe serviert wurde.
Gefolgt vom Hauptmenü nach Wahl. Zum Nachtisch eine kalorienarme Schokocreme (
hat man uns versichert). Nach dem reichhaltigen Essen, wurde uns vom Hause ein Marillenschnaps mit kaum messbarem Alkohol zur Verdauung gereicht. Beim anschließend gemütlichem beisammensitzen und Lagebesprechung der Hinfahrt und der folgenden Tour vernichteten wir unbewusst so einige Liter Egger Bier, Wein und manch einer genehmigte sich den einen oder anderen Schnaps noch nebenbei. Die letzten sprich der harte Kern beendete die Lagebesprechung so gegen 0:30 Uhr.
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27.08.2010
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Morgens ab 7:30 Uhr gab es
Frühstück. Bis 8:00 Uhr war auch der letzte von uns 11 eingetrudelt. Nebenbei
so angemerkt, sahen alle etwas zerknittert aus. Man könnte es auch als
Überhopfung beschreiben. Nachdem wir uns alle am Frühstücksbuffet satt gegessen
haben, beschlossen wir um 9:30 Uhr für die erste Tour aufzubrechen. Pünktlich haben alle die Moppeds gesattelt und es ging los. Zuerst fuhren wir übers Hahntennjoch zum Timmelsjoch, wo dichter Nebel herrschte. Trotz bezahlter Maut, war von der Landschaft nichts zu sehen, außer ein paar Schafe, die über die Strasse trotteten. Als wir aus dem Nebel herausfuhren, suchten wir uns das nächste Restaurant um uns ein wenig aufzuwärmen und ne Kleinigkeit zu Speisen. Frisch gestärkt ging es nach einer Stunde weiter Richtung Jaufenpass. Dort wurde es plötzlich von oben reichlich nass. Wir sahen zu, das wir Richtung Innsbruck weiterfuhren und auf dem direkten Wege zum Hotel. Um 18:15 Uhr kamen wir im Hotel an. Schnell die Moppeds in die Tiefgarage und dann ne warme Dusche vor dem Abendessen. Nachdem wir so einige Kombis im Trockenschrank aufgehangen haben, setzten wir uns an die Tafel mit Bier natürlich und warteten auf unser Essen, was nicht lange dauerte. Danach die gleiche Prozedur wie am Vorabend Tourbesprechung vom Tag und was soll ich schreiben Bier wie Regen (jede Menge). Zwischendurch verabschiedeten die Frauen sich für ne kurze Zeit, um im Flur des zweiten Stocks ein Fläschchen Sekt zu killen. Gegen 23:30 Uhr war auch der letzte in seinem Zimmer. |
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28.08.2010
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Samstagmorgen strömender
Regen und alle 11 wieder am Frühstückstisch, wurde mit prüfenden Blicken
mehrmals aus dem Fenster geschaut und einstimmig beschlossen, die Moppeds
bleiben heute in der Tiefgarage. Nach dem Frühstück gingen diejenigen weiter
den Rausch ausschlafen die abends als letztes die Theke festhielten. Einige
spielten Karten miteinander. Als es am Mittag besser wurde und der Regen hier
und da mal aufhörte, machten einige einen Rundgang durch die Gemeinde. Gegen
17:00 Uhr musste dann wieder die Theke festgehalten werden, und solange
trinken, bis es Abendessen gab. Danach ….(immer das gleiche). Wir hofften
natürlich, daß am Sonntag besseres Wetter gibt, denn alle wollten fahren. Und
wieder verschwanden die Mädels für eine Stunde im zweiten Stock, weil die
nächste Flasche Sekt zu leeren war. |
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29.08.2010 letzter Tag vor der Heimreise
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Sonntagmorgen 7:30 Uhr: Die
Strasse war noch nass, aber endlich kein Regen mehr. |
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30.08.2010 Heimreise
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Und wieder hat es in der
Nacht geregnet. Montagmorgen 7:30 Uhr Frühstück immer noch strömender Regen. Um
9:00 Uhr sollte die Heimfahrt beginnen. Alle verstauten ihre Klamotten auf dem
Mopped. Bernd, Gabi und Renate verabschiedeten sich um 8:45 Uhr und traten die
Heimreise mit dem Auto an. Wir fuhren dann pünktlich um 9:00 Uhr los. Kein
Regen nur die Strasse war noch nass. Bis Ulm war die Fahrt noch relativ
angenehm, da setzte der Regen wieder ein. Ununterbrochen bis zum Rastplatz
Hockenheim, wo wir tanken mussten. Ab hier ging die Fahrt ohne Regen weiter.
Gegen 16:15 Uhr erreichten wir die Backstuff. Als wir dann unser Abschlussbier geköpft
haben, fing es dann wieder leicht an zu regnen. |
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